Seit dem Jahr 2000 praktiziere ich chinesische Bewegungskunst.IMG_2906 (1)

Nach einer langjährigen Ballettausbildung in Japan fand ich über Kung Fu und Qi Gong zum Tai Ji Quan.

Zunächst begann ich die ursprüngliche Form von Nan Quan (Südform) zu trainieren.

Dabei entdeckte ich interessante Verbindungslinien zwischen Tanz und Kampfkunst.

Diese Faszination vertiefte in mir die generelle Aufmerksamkeit für das Körperbewusstsein.

Kurz darauf wurde ich schwanger und musste das Training unterbrechen.

In dieser Zeit erwachte mein Interesse für sanftere Formen der Kampfkunst.

Fortan besuchte ich die Shao Lin Schule in Berlin, wo ich verschiedene Hand- und Waffenformen, Taichi Formen und Qi Gong-Übungen erlernte.

Schließlich begegnete ich der daoistischen Lebens- und Bewegungslehre Wudang Pai, die mich bis heute in meinem Trainingsleben weiterführt.

Im Wudang Pai lernte ich einen neuen Aspekt von Tai Ji Quan kennen, dessen dynamischer Fluss in den Übungsformen mich als Tänzerin besonders inspiriert.

Im Laufe der Zeit wuchs in mir der Gedanke, dass ich nun geben will so wie ich bekommen habe.